Dr. Ismail Düzgün
gewann mit seiner Dissertation „Alter, Erfolg und Innovation in Arbeitsgruppen – Eine empirische Untersuchung in der Fließbandproduktion“, die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung.
Der 30-jährige Doktor des Wirtschaftsingenieurwesens aus Hagenbach setzte sich mit seiner Dissertation gegen 24 Bewerber durch. Die sechsköpfige Jury bestehend aus Prof. Dr. Irene Daum von der Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr. Andreas Weber vom Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation Köln, Prof. Dr. Frerich Frerichs von der Hochschule Vechta, Prof. Dr. Ekkehard Frieling, Koordinator des DFG-Schwerpunktprogramms „Altersdifferenzierte Arbeitssysteme“, Dr. Rainer Thiehoff, geschäftsführender Vorstand des Demographienetzwerks und Dr. Petra Becker, Mitglied des Vorstands der Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung verlieh Dr. Düzgün den mit 10.000 Euro dotierten Preis bei der Tagung der Becker Stiftung am 18. September.
Insgesamt hatten sich 25 Nachwuchsforscher aus den unterschiedlichsten Fachbereichen beworben, die sich im Rahmen ihrer Arbeit mit der physischen, psychischen oder kognitiven Leistungsfähigkeit und letztlich dem Erhalt der Arbeitsfähigkeit älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigen. Sieben Arbeiten kamen in den finalen Auswahlprozess und lieferten sich hier ein Kopf-an-Kopf Rennen.
